EIN LIED IN GOTTES OHR | Ab 26. Juli 2018 überall im Kino!

Dafür wurde es höchste Zeit: ein Rabbi, ein Pfarrer und ein Imam gründen eine Band. Der beruflich unter Hochdruck stehende Musikproduzent Nicolas soll diese neue Band ganz nach oben bringen. Gemeinsam mit seiner flinken Assistentin Sabrina gelingt es ihm, aus den drei Himmelsdienern die virtuose Band Koexistenz zu formen, die sogar dem lieben Gott einen deftigen Ohrwurm verpassen könnte. Womit Nicolas und Sabrina nicht gerechnet haben, sind die kleinen und größeren Abgründe, die die Geistlichen heutzutage so mit sich herumtragen. Und so groß die Nachfrage nach göttlichen Harmonien auch sein mag – die dafür zu zähmenden Unterschiede haben sie sich etwas friedfertiger vorgestellt. Doch die drei Bandkollegen beherrschen den religiösen Beleidigungskanon perfekt und treffen bei der Arie der kulturellen Vorurteile ohne Probleme den fiesesten Ton. Als die Dinge außer Kontrolle geraten und sich die Gottesdiener an die Gurgel gehen, schmeißt Nicolas hin. Aus diesen Streithähnen kann auch er keine Friedenssinger machen. Doch die heiligen drei Tonträger haben mittlerweile ihre Koexistenz ins Herz geschlossen und nehmen die Dinge nun selbst in die Hand…

Den absoluten Wahrheiten mit Vielstimmigkeit ein Schnippchen schlagen – diese geniale Idee wird in der pointenreichen Komödie EIN LIED IN GOTTES OHR zum Anlass für viel bösen Witz. Ohne jegliches Moralaposteln pikst Regisseur Fabrice Éboué in jedes religiöse Wespennest und nimmt uns mit großer Lust an der Provokation und noch mehr herzhaftem Humor mit auf eine höllisch komische, musikalische Irr- und Abenteuerfahrt.

Fabrice Éboué ist Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde 1977 in Paris geboren und spielte zuerst am Theater. Nach Auftritten in verschiedenen Pariser Theatern und Kabaretts wechselte er in das Film- und Regie-Fach. Schon auf der Bühne zeigte er einen besonders beißenden Humor, der sich in seinen Filmen wiederfinden lässt. Im Oktober 2010 drehte er seinen ersten Film mit Thomas N'Gijol, CASE DÉPART (WIEDER VON VORNE), eine Komödie über Sklaverei, die in Westindien spielt. Im Jahr 2011 schrieb Éboué die Dialoge für die Serie UNITED COLORS OF JEAN-LUC mit Vincent Desagnat und drehte anschließend  zusammen mit N'Gijol die Komödie DAS KROKODIL VON BOTSWANA. Drei Jahre später inszenierte Éboué EIN LIED IN GOTTES OHR, eine Komödie, die die Geschichte eines Imams, eines Rabbis und eines Priesters erzählt, die zusammen eine Band gründen und berühmt werden.

Filmografie (Auswahl)

2017 - EIN LIED IN GOTTES OHR

2014 - DAS KROKODIL VON BOTSWANA

2011 - WIEDER VON VORNE

mit dem Regisseur Fabrice Éboué

Wie kam es zu dem Film?
Ich bin selbst katholisch und auch so erzogen worden: ich wurde getauft, habe meine Kommunion und meine Firmung gemacht und ich war sogar in Lourdes! (Lacher) Ich kann also sagen, dass mir das Thema vertraut ist. Aber gleichzeitig habe ich mir auch gesagt, dass zweifellos nicht jeder etwas mit der christlichen Kultur anfangen kann. Da wir in Frankreich ja schon lange eine permanente Debatte zwischen den 3 Religionen führen, dachte ich mir, warum nicht eine Geschichte über einen Imam, einen Rabbi und einen Priester? Danach habe ich die Figuren mit der Musik in Verbindung gebracht, einer Welt, die mir vertraut ist.
Hatten Sie gar keine Angst davor, ein so explosives Thema zum Gegenstand einer Komödie zu machen?
Mir wurde bewusst, dass es meine Aufgabe ist, die richtige Tonalität zu finden. Hinzu kommt, dass mir bewusst wurde, dass ich überhaupt nicht über Religion rede in dem Film: ich erzähle den Werdegang von drei Geistlichen, genauso wie ich den eines Informatikers oder Bäckers erzählen könnte. Es ist ein Beruf wie jeder andere, und es existieren übrigens gute wie auch schlechte Geistliche – genauso wie es gute und schlechte Bäcker gibt. Warum also nicht über diesen Beruf sprechen und seine drei Vertreter? Denn auch wenn sie einen Bezug zum Heiligen pflegen –  diejenigen, die diese Posten bekleiden, sind vor allem Menschen, mit Fehlern und Wunden.
Jede der Figuren legt einen Weg zurück im Laufe des Films: hin zu mehr Menschlichkeit, weniger Zynismus...
Das Wesentliche beim Schreiben eines Drehbuchs ist, eine Reise und eine Entwicklung zu erzählen. In EIN LIED IN GOTTES OHR wollte ich, dass jeder einen wahren Werdegang hat und etwas lernt, auch wenn es viele Figuren sind. Und ihre Expedition beinhaltet eine echte Offenbarung... Die gemeinsame Reise ermöglicht es, sich besser kennenzulernen und Fortschritte zu machen.
Mehrere Szenen, beispielsweise der schwule Rap, funktionieren gerade aufgrund ihres Gleichgewichts zwischen Parodie und Humor.
Ich wollte einen in seiner Gesamtheit realistischen Film machen, mit einem Hauch von Parodie. Wir haben uns vor allem mit „Savoir aimer“ amüsiert, bei dem die Schauspieler so richtig loslegen durften und dick aufgetragen haben - so sehr, dass es sehr lustig wird! (Lacher).
Sie gehen oft sehr weit in der bissigen Satire und vermeiden trotzdem platte Seitenhiebe.
Neulich habe ich gehört, dass man heutzutage RABBI JACOB nicht mehr machen könne. Ich habe das Gefühl, dass sich die Künstler heutzutage selbst zensieren: ab dem Moment, ab dem man angeblich nichts mehr machen kann, macht man auch nichts mehr. Ich bin mit RABBI JACOB großgeworden, ebenso wie mit einer Vielzahl an Filmen, die nicht alle einen guten Ruf haben, Filme über falsche Priester oder falsche Nonnen. Dementsprechend hatte das Bild des Priesters zwischen zwei Hinterteilen nichts Skandalöses für mich. Und den Imam habe ich ausgesucht, weil das Kino auch schon einen nicht ganz ehrlichen Pfarrer kennt und Rabbi Jacob den falschen Rabbi im Kino geradezu institutionalisiert hat. Entgegen der vielleicht allgemeinen Auffassung denke ich, dass man mit Moslems lachen kann.
Wie kamen Sie auf die Texte und die Musik der Lieder? Und vor allem auf Coexister?
Die Musik wurde von Guillaume Roussel komponiert. Die Lieder habe ich mit einem Kindheitsfreund erarbeitet, Sylvain Briot, der alle Parodie-Stücke entworfen hat. Meistens hat er die Musik komponiert und ich die Texte geschrieben, außer für Coexister, das hat er ganz allein komponiert und geschrieben. Wir verstehen uns perfekt. Die nächste Etappe, die der Proben, war genauso schön. Es war wunderbar, Guillaume de Tonquédec beim Einstudieren seiner neuen Choreographie zuzusehen und den drei Männern beim Singen zuzuhören.
Was soll das Publikum von dem Film mitnehmen?
Ich bin vor allem Humorist und für mich bedeutet Glück, mich in einen Saal zu schmuggeln und das Publikum lachen zu hören. Andererseits habe ich auch versucht, Emotion in den Film zu bringen. Es war das erste Mal für mich, dass ich auch für meine Figur mehr Emotionalität zugelassen habe. Ein Komiker versteckt sich sonst ständig hinter den Witzen. Aber für einen Film ist es wichtig, dass das Gefühl das Publikum erreicht. Emotionalität verstärkt auch die Komik: man freut sich noch mehr auf das Lachen in dem Moment, in dem man weiß, dass es sich um die Geschichte einer wahren Freundschaft und Liebe handelt. Am Ende würde ich mir wünschen, dass man sich an die witzigen Momente, aber auch an die Geschichte der Freundschaft erinnert. Im Grunde sieht man es ja in EIN LIED IN GOTTES OHR: wenn man ein gemeinsames Ziel hat, dann legt man Unterschiede zur Seite und gewinnt an Menschlichkeit.

Audrey Lamy

Sabrina

Audrey Lamy wurde 1981 in Alès in Frankreich geboren. Nach ihrer Schauspielausbildung am Conservatoire national supérieur d’art dramatique (CNSAD) und Engagements am Theater spielte sie 2005 ihre erste Kinorolle in COOL WAVES - BRICE DE NICE, zusammen mit ihrer Schwester Alexandra. Drei Jahre später war sie in Cédric Klapischs SO IST PARIS zu sehen und seit 2009 spielt sie in der TV-Sitcom SCÈNES DE MÉNAGES die Rolle der Marion. Im gleichen Jahr startete Audrey Lamy auch ihr Soloprogramm LETZTE AUSFAHRT VEGAS auf der Bühne. 2011 wurde sie für ihre Darstellung der Carole in der Komödie TOUT CE QUI BRILLE für den César als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. 2014 dann spielte Audrey Lamy in ZU ENDE IST ALLES ERST AM SCHLUSS, basierend auf dem gleichnamigen Roman von David Foenkinos, der auch das Drehbuch schrieb. In TOUT POUR ÊTRE HEUREUX (2017) übernahm sie die weibliche Hauptrolle. Audrey Lamy ist auch als Synchronsprecherin tätig.

Kommentar von Audrey Lamy

Die Komplizenschaft, die man auf der Leinwand sieht, existierte wirklich. Wir haben so viel gelacht und uns so gut verstanden, dass wir Angst hatten, dass das Endergebnis nicht dem entspricht, was wir beim Dreh erlebt haben. Am schwierigsten war es deshalb, während der Szenen nicht zu lachen. Was im Vordergrund stand, war die Geschichte über Freundschaft und Liebe, die zeigt, dass man gemeinsam stärker ist als allein. Und dass das damit beginnt, den anderen zu respektieren und tolerant zu sein.

Ich denke, dass jeder das Recht hat, an das zu glauben, was er will, solange er es den anderen nicht aufzwingt. Die stärkste Aussage des Films ist, dass Zusammenleben mit Toleranz und dem Respekt des anderen beginnt, und dass wir gemeinsam stärker sind als allein. Die Tatsache, den anderen zu akzeptieren und zu respektieren, erlaubt es uns, frei und glücklich zu sein. Versuchen wir uns zu verstehen trotz unserer Unterschiede – es ist nicht so schwierig, wenn man wirklich Lust draufhat.

Guillaume de Tonquédec

Pfarrer Benoit

Guillaume de Tonquédec ist ein französischer Film- und Theaterschauspieler, der seine Schauspielausbildung an der Schauspielschule in Versailles sowie bei den Pariser Cours Florent absolvierte. Nach ersten Filmrollen in ERPRESST – DAS GEHEIMNISVOLLE FOTO von Pierre Granier-Deferre sowie Francis Husters ON A VOLÉ CHARLIE SPENCER erlangte er größere Bekanntheit 1988 mit der von Gérard Brach geschriebenen Mini-Serie „Civilisations“. Im Kino folgten Nebenrollen u.a. in Krzysztof Kieslowskis DIE ZWEI LEBEN DER VERONIKA (1991). Seine erste Hauptrolle hatte er in Charles Nemes’ Komödie TABLEAU D'HONNEUR (1992). Neben seiner Arbeit beim Film trat der Franzose auch am Theater in zahlreichen Hauptrollen in Erscheinung, unter anderem in Roman Polanskis Inszenierung von Ibsens „Hedda Gabler“. 2013 gewann er für seine Nebenrolle in der Spielfilmkomödie DER VORNAME den César als bester Nebendarsteller. Die Rolle des Claude hatte er zuvor bereits auf der Bühne verkörpert. Einen weiteren großen Erfolg konnte Guillaume de Tonquédec 2015 mit FRÜHSTÜCK BEI MONSIEUR HENRI feiern. Nun kehrt er in der Rolle des Benoit mit EIN LIED IN GOTTES OHR auf die deutschen Leinwände zurück.

Kommentar von Guillaume de Tonquédec

Als ich das Drehbuch bekommen habe, habe ich es gleich zwei Mal hintereinander gelesen. Es war nicht nur lustig, nein, es war auch gewagt. Es ist eine Komödie mit Tiefe und richtigen Persönlichkeiten. Als Autor, Regisseur und Schauspieler war Fabrice Éboué eine wahre Entdeckung für mich. Ich mag und bewundere ihn sehr. Ich wurde in eine Welt hineingeworfen, die mich sehr amüsiert und in die ich mit Freude noch einmal zurückkehren würde. Interessant ist, dass Fabrice und ich auf den ersten Blick wenig Überschneidungen in unseren Biographien hatten, aber letztlich haben wir viele gemeinsame Werte in unserer Art, über Komödie zu sprechen, sie zu schreiben und zu bearbeiten, wir kommen aus derselben Familie. Als wir alle drei in unseren jeweiligen Gewändern zusammentrafen, hatte ich erst einmal einen fünf Minuten langen Lachanfall. Es war sehr stark. Kleider machen Leute. Ich zog das Gewand an und die Figur existierte.

Was mir gefiel, war, dass der Pfarrer vor allem ein Mensch ist, dem Dinge passieren: der Lack bricht ab und der Mensch im Pfarrer wächst über ihn und seine Funktion, der er sich ernsthaft verpflichtet hat, hinaus.

Ich bin katholisch getauft und habe alle Zertifikate: Taufe, Kommunion, Firmung… Ich habe sogar Exerzitien gemacht und ich bin mehr oder weniger praktizierender Katholik. Ich bin der Religion sehr verbunden und der katholischen Gemeinde sehr nah. Deswegen hat mich der Film natürlich interessiert. Wir werden sehen, ob mich die Leute aus meiner Gemeinde aus ihrem Adressbuch streichen. Deswegen glaube ich als Katholik und Mensch, dass es sehr wichtig ist, über diese Themen mit Respekt und Demut zu sprechen. Und Fabrice ist in seinen Entscheidungen sehr intelligent vorgegangen.

Ramzy Bedia

Imam Moncef

Der algerisch-französische Schauspieler Ramzy Bedia studierte zunächst Betriebswirtschaft, bevor er Mitte der 1990er mit Éric Judor das Comedy-Duo Éric und Ramzy gründete. Seinen Durchbruch im Kino feierte Ramzy Bedia 2001 mit LA TOUR MONTPARNASSE INFERNALE, bei dem er auch am Drehbuch mitarbeitete. Es folgen weitere Kollaborationen mit Éric Judor, darunter die erfolgreiche Kinoproduktion HALAL POLICE D'ÉTAT (2011). Ramzy Bedia ist weiterhin auch in zahlreichen TV-Produktionen zu sehen und erneut sehr erfolgreich an den Kinokassen mit MADEMOISELLE HANNA UND DIE KUNST NEIN ZU SAGEN (2015) und PATTAYA (2016).

Kommentar von Ramzy Bedia

Fabrice Éboué ist mein Nachbar, und eines Tages hat er mir das Drehbuch vorbeigebracht: ich hoffe, er hat mich nicht deswegen ausgesucht (Lachen). Überzeugt hat mich, dass er die Religionsprobleme entheiligt. Denn die nehmen viel zu viel Platz im Leben aller ein. Jedes Mal, wenn über Religion geredet wird, geht es darum, Hass anzustacheln, und ich fand es toll, dass man über so ein Thema lachen kann. Unsere Rolle im Kino ist es, die Leute zum Lachen zu bringen, ohne sie zu verletzen, und bei dem Ganzen die Gläubigen zu respektieren. Von Beginn an war klar, dass wir niemanden verletzen werden. Kein Witz wurde dem Zufall überlassen: jeder humoristische Zug wurde kalibriert, um niemanden anzugreifen. Außerdem habe ich mir gesagt, dass Lachen die Intelligenz entspannt, und wenn es mich zum Lachen bringt, dann würde es den Katholiken, den Juden und den Atheisten auch so gehen. Das mag ich übrigens an dem Film: man respektiert auch die Atheisten.

Jonathan Cohen

Rabbi Samuel

Jonathan Cohen kam über einen Freund ans Theater und schließlich zur Schauspielerei. Er studierte am Conservatoire national supérieur d’art dramatique (CNSAD) und ging danach zunächst nach New York. Sein Leinwanddebüt gab er 2006 in COMME T‘Y ES BELLE! und spielte  in den folgenden Jahren außerdem in zahlreichen TV-Produktionen mit. 2014 verkörperte er den Marc in SUPER-HYPOCHONDER von Dany Boon. Jonathan Cohen bleibt in den folgenden Jahren der Komödie treu, ist in NUR WIR DREI GEMEINSAM (2015) und DIE VERRÜCKTE REISE VON MAX & LEON (2016) zu sehen.

Kommentar von Jonathan Cohen

EIN LIED IN GOTTES OHR hat mich durch seinen Ton und seine Dreistigkeit überzeugt: Fabrice behandelt sehr sensible Themen, die polemisch sein könnten, aber er findet den richtigen Ton und kippt nie in die Übertreibung. Das Buch ist mit Feingefühl und Humor geschrieben. Außerdem amüsierte es mich ungemein, einen Rabbi zu spielen, der ein bisschen schüchtern ist und während der Tournee unkontrollierbar wird. Als Fabrice mir erzählte, dass der Film die Geschichte eines Rabbis, eines Priesters und eines Imams erzählt, die eine Band gründen, hatte ich auch Angst. Wir leben in einer Zeit des Verdachts, in der Leute sich weniger frei fühlen, über diese Art von Thema zu diskutieren, aber ich persönlich hatte Lust darüber zu lachen – und zum Lachen zu bringen. Wir hatten das Glück, uns alle gut zu verstehen, was für ein Projekt dieses Kalibers wesentlich ist. Ich hatte das Gefühl, dass nur Fabrice diese Art von Thema behandeln konnte: Im Film bekommt jeder was ab, aber alle mit Wohlwollen.

Besetzung

Nicolas
Fabrice Éboué
Sabrina
Audrey Lamy
Moncef
Ramzy Bedia
Samuel
Jonathan Cohen
Benoit
Guillaume de Tonquédec
Demanche
Mathilde Seigner
Alexia
Amelle Chahbi

Crew

Regie
Fabrice Éboué
Drehbuch
Fabrice Éboué
Künstlerische Beratung
John Waxxx
Ausstattung
Pierre Queffelean
Kostüme
Mimi Lempicka
Erste Regieassistenz
Michael Viger
Originalmusik
Guillaume Roussel
Ton
Antoine Deflandre
Mischung
Francois Joseph Hors
Schnitt
Alice Plantin
Produktionsleitung
Marc Vade
Postproduktionsleitung
Amélie Dibon
Eine Produktion von
Europacorp
Koproduziert von
Chez Felix
Mit Beteiligung von
France 2 Cinema

Ab dem 22.11.2018 in folgenden Städten/Kinos

Bad Wildbad

KiWi Kino

Brandenburg

Fontane-Klub

Düsseldorf

UFA-Palast

Gelnhausen

Casino

Heusweiler

Filmtheater

Kronberg

Lichtspiele

Neuwied

Metropol

Offenbach

Lederpalast

Recklinghausen

Cineworld

Ritterhude

Lichtspiele

Rudolstadt

Uferpalast

Treffen sich ein Priester, ein Rabbi und ein Iman… Dabei kann nur eins herauskommen: richtig gute Musik. Gewinnen Sie mit EIN LIED IN GOTTES OHR, Studio LU und gravinci und rüsten Sie sich für mehr filmreife Musik im täglichen Leben. Posten Sie Ihr Kinoticket zusammen mit der Antwort auf die folgende Gewinnfrage bis 15. August 2018 auf www.faceboook.com/EinLiedInGottesOhr

Welche drei sonst so ungleichen Zeitgenossen möchten in EIN LIED IN GOTTES OHR dem lieben Gott einen deftigen Ohrwurm verpassen?

A - ein Deutscher, ein Engländer und ein Franzose
B - ein Fleischer, ein Busfahrer und ein Politiker
C - ein Rabbi, ein Priester und ein Imam

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmebedingungen: Der Rechtsweg sowie eine Barzahlung sind ausgeschlossen. Preise sind nicht übertragbar. Mitarbeiter der beteiligten Firmen sowie Personen ohne Wohnsitz in Deutschland oder Österreich sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Teilnahme von automatisierten Gewinnspielservices ist untersagt. Teilnahme ab 18 Jahren. Aktionsende: 15.08.2018.

1. Preis

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2. Preis

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3. Preis

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